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Wie fast alles gute, beginnt die LIMO-Story auch ziemlich banal.
In der Zeitung war eine Anzeige für ein Musik-Contest in Butzbach. Lisa's Mutter hatte diese Anzeige gelesen und gleich ihrer Tochter gezeigt.
Da sich an der örtlichen Karnevals Veranstaltung gezeigt hatte, dass es in Cleeberg sogar einen gibt, der Gitarre spielen kann, dachte sich Lisa: "Dem schreib ich doch ma nen Brief und frag, ob er Bock hat."
Also hat Lisa ein Brief geschrieben, eine Pink DVD dazu gelegt und alles in den Briefkasten von Moritz geworfen. Dieser hat auch spontan zugesagt.
Also trafen sich die Zwei Hobby Musiker in Moritz´ Keller. Es wurde erst mal diskutiert, welche Lieder man denn spielen könnte.
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Man benötigte nun aber auch Technik.
Die beiden fragten zwei Soundtechniker und DJ´s aus dem Dorf um Rat. Rene und Tobi halfen den beiden sehr gerne. Es wurden auch kurzerhand 3 Lieder gefunden und diese kräftig geprobt. Vor dem Contest hatten die beiden sich sogar schon einen Namen überlegt. Mit "LIMO" wollten sie angekündigt werden. "LIMO", da LIsa und MOritz auf der Bühne stehen würden.
Der Auftritt war ein voller Erfolg.
Die Zwei gewannen sogar den ersten Preis für die "Beste Performance".
Der Grundstein war gelegt..
Nach einer langen Feiernacht war klar: LIMO muss weiter gehen.
Da Moritz einen talentierten Bassisten in seiner Klasse hatte, wurde der auch gleich gefragt, ob er Bock hat mit zu spielen.
Der "schüchterne Dennis" kam erst eins zwei Mal alleine zu Moritz und die zwei spielten zusammen ein paar Rock-Klassiker.
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Es stellte sich heraus, dass Dennis Lust hatte, bei dem Projekt LIMO, mit zu machen.
Es wurde nun kräftig zu Dritt geprobt und sogar einige Auftritte wurden zu Dritt absolviert. Als langsam Moritz` Keller zu klein wurde, musste man sich nach einem anderen Proberaum umschauen.
Dennis´ Bruder Kai spielt zufällig auch Gitarre und hat einen etwas größeren Proberaum.
Also wurde Sack und Pack zusammen gesucht und im fernen Herborn geprobt.
Dennis´ Bruder Kai, spielte auch gleich "Nothing else matters" mit und man entschloss sich spontan, ihn mit ins "LIMO-Boot" zu holen.
Man probte nun zu Viert. Der Platz im Keller wurde immer kleiner und das Straßenmusikfest in Cleeberg rückte immer näher, wo man das erste Mal in der neuen Zusammenstellung spielen wollte.
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Zu ihrem Glück bekamen die Vier das Angebot von Siegfried Arabin und seinem Bruder Dieter, in ihrer Firmenhalle in Cleeberg einen Platz zu bekommen, wo sie proben können. Also wurde das gesamte Equipment in den neuen Proberaum geschafft. Nach einigen Proben in der neuen Zusammenstellung, trat man dann zusammen auf dem Straßenmusikfest in Cleeberg auf.
Nach dem Auftritt war klar, dass ein Drummer her musste. Kai schaute sich im Internet um wo man so einen her bekommt.
Schnell fand sich einer, sogar um die Ecke.
Also wurde Christian in die Probe geholt und gleich zusammen los gespielt. Nach der Probe war klar, dass sie das letzte Puzzelstück gefunden hatten.
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Es wurde geprobt und geprobt und seit 2009 sind wir nun nicht mehr wegzudenken.
Es folgen immer mehr Auftritte und mit Rene wurde auch immer mehr ein sechstes inoffizielles Bandmitglied gefunden. Mit seiner sehr gut ausgestatteten Sound Anlage hatte man nun auch einen "Mischer" gefunden, der mit Leib und Seele dabei ist.
Wir konnten im laufe unserer Spielzeit nun schon einige Erfolge feiern.
Kirmes, Volksfeste und Strassenfeste gehören zum festen Programm. Und nicht zuletzt konnten wir Auftritte und Mitarbeit bei Radio- und Fernsehsendern bestreiten.
Eine genaue Liste kann man unter "Referenzen" sehen.
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Beispielose Spielfreude und auch mal etwas verrückte Ideen für unsere Bühnenshow brachten uns z.b. den Spitznamen "Die Band mit der Kettensäge" ein und geben - nicht zuletzt - auch unter Musikerkollegen anlass, sich anerkennend zu äussern..
So mancher glaubt vielleicht auf den ersten Blick nicht, dass ein so junges Team ernsthaft eine gute Show liefert, jedoch konnten wir immer noch jeden Zweifler in einen Fan verwandeln.
Wir sind jedoch keine reine Coverband.
Als junge abitionierte Musiker lassen wir es uns natürlich nicht nehmen auch Eigenkompositionen zu spielen. Ebenfalls wird das Coverprogramm stetig erweitert.
Aber wie will man Spielfreue, Sound und Spass der geradezu ansteckend ist in Worte fassen?
Am besten garnicht! Kommt einfach auf einem Auftritt vorbei und Ihr werdet uns sicher zustimmen.
Im Herbst 2011 haben sich neue Wege ergeben, von denen wir euch demnächst hier berichten.... Stay tuned
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